Aladin Kino gGmbH
Songs & Whispers
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Herzlich Willkommen bei Songs & Whispers

Unter dem Titel Songs & Whispers veranstaltet die Aladin Kino gGmbH in Zusammenarbeit mit dem Bremer Label Dandyland und der Media-Agentur [ps]promotion eine monatlich stattfindende Konzertreihe der Genres Alternative Folk, Alternative Country, Americana, Bluegrass und Singer-Songwriter.

Neben den regelmäßig am ersten Freitag im Monat stattfindenden Konzerten bieten wir auch gelegentlich Sonderkonzerte aus der Reihe "Songs & Whispers Presents" an. Nachfolgend unsere nächsten Konzerte:

Kid Decker (Hamburg) // Astrids Farm (Hamburg) // Ken Kobayashi (Acton,London)

Kid Decker (Hamburg)
Craig Saunders alias Kid Decker stammt aus Südwest-England und ist erst seit einer Weile in Deutschland. Nach einem Bandprojekt in Südafrika trieb es ihn zu erst nach Berlin, doch nun hat er in Hamburg seine neue musikalische Heimat gefunden. Kid Decker liebt es überall hin zu gehen und Musik zu machen und nur eine Akustik Gitarre zu benötigen. Sein Songwriting ist geprägt von virtuosen Pickings und interessanten Rhythmen, oft unterstützt durch den cleveren Einsatz eines Loop - Pedals. Darüber schwebt sein klarer und berührender Gesang, der sich vor allem in den hohen Tonlagen wohl fühlt. Der Musiker schafft trotz seiner eher ruhig melancholischen Lieder eine euphorische Stimmung in seinen Songs - ein beeindruckendes Erfolgsrezept.

Astrids Farm (Hamburg)
Astrids Farm ist eine vierköpfige Band aus Hamburg,  die Folk-Pop mit 60ies-Einfluss mischt. Es gibt viele der guten alten Einflüsse zu hören bei Astrids Farm. Was das Songwriting betrifft, drängen sich einem unbescheidenerweise sentimentale Hörgewohnheiten aus Richtung B. Wilson und Paul Mc Cartney auf .In der Umsetzung erinnert es dann an Pavement, Machine Translations oder das Beste der 60er und 70er Jahre . In dem Debüt-Album "Cyclist" von 2008 spiegeln sich diese Einflüsse wider. Das Studio - Quartett, um den Bassisten und Songwriter Thomas Lebioda, formierte sich eher zufällig, als dieser gerade, von Energie getrieben, ein Solo-Album zusammen-zu-leiden versuchte.

Ken Kobayashi (Acton,London)
Ken Kobayashi wurde 1988 als Sohn eines deutschen Vaters und einer japanischen Mutter geboren. Ken verbrachte seine Kindheit zwischen den Städten London, Berlin, und Tokio, was für den Musiker manchmal eine Herausforderung war. Ken's Songs spiegeln die Einflüsse dieser Metropolen wieder. Seine Musik ist voll von Emotionalität und Komplexität und Ken kann sich einer zunehmend wachsender Bekanntheit erfreuen. 2009 veröffentlichte er in Großbritannien sein Debutalbum  "My Big Foot over the Sky". Ken liebt Künstler die verschiedene Genres mischen und neue Musik entwickeln.  "Ich bin nicht sicher ob man ein Keyboard in eine Waschmaschine packen kann, aber mir gefällt die Vorstellung davon."

Freitag, 3. September um 20.00 Uhr im Passage Kino

A Seated Craft (Hamburg,Germany) // June et Jim (Paris,France) // Summer Crowd Stereo (Hamburg,Germany)

A Seated Craft (Berlin/Germany)

A Seated Craft ist das Projekt von Alexia Peniguel, einer australischen Sängerin, mit französischem Blut. Alexia gab zeitweise kleinere Zwischenspiele in der Musikszene Melbournes bevor sie auf der Such nach ihren französischen Wurzeln Australien verlies. Wie das Leben manchmal so spielt landete sie auf ihrer Reise in Berlin und blieb dort hängen. Mittlerweile lebt sie seit sechs Jahren in der Landeshauptstadt und macht nun dort ihre Musik.

In ihrer Musik verbindet sie erzählerische Folk Musik mit handgefertigten Arrangements und ihrer warmen, wachen, weichen Stimme. In ihren Songs erzählt sie Geschichten von Sternen, die einen Morse-Code klopfen oder vom Horizont, der schmollt, wenn die Sonne untergeht und erweckt so bei Zuhören eine einzigartige Phantasiewelt, die zum Träumen anregt. Diese wundervollen Geschichten werden unterstrichen durch das Summen einer E-Gitarre und ein seltsam anmutendes Sortiment verschiedenster Holzbläser, Streichinstrumente und Xylophone.

June et Jim (Paris/France)

June et Jim wurden Anfang 2006 in Barcelona geboren, als die französische Sängerin Marion Cousin auf den spanischen Komponisten Borja Flames traf. Die Geschichte des Duos begann in Spanien, bevor sie später nach Paris wechselten. Nachdem die beiden einige Demotapes aufnahmen und in zahlreichen Bars in Paris spielten nahmen sie im Jahr 2008 zwei EP's auf. Zum gleichen Zeitpunkt änderte sich auch das Erscheinungsbild der Band, da diese sich vergrößerte. Von da an fingen sie an verschiedene Performances mit unterschiedlichen Interpretationen ihrer Songs, je nach dem in Welcher Besetzung die Band spielte, anzubieten. 2009 produzierten sie dann ihre dritte EP "Homme pour homme", welche in Paris produziert und in Phoenix von Roger Seibel gemasterd wurde.

In und mit ihrer Musik erzeugen sie, sei es durch die vereinzelt eingesetzte elektrische Raserei, die Wärme, die durch den mechanischen Anschlag der Gitarre hervorgerufen wird, oder durch die Exzentrizität eines postmodernen Orchesters, scharfsichtige, moderne Fabeln und Oden mit einer vitalen Dunkelheit. Schlicht und einfach zeitlose Songs, die sich in keine Schublade stecken lassen.

Summer Crowd Stereo (Hamburg/Germany)

Summer Crowd Stereo ist ein einfühlsamer Songwriter, ein stolzer Bartträger und gleichermaßen entzückender wie betörender Sänger. Seine Songs machen keine Umwege. Sie zielen direkt dahin, wo es am schönsten und schmerzvollsten wehtut: Mitten ins Herz. Damit steht er in der Tradition der guten alten Helden von Nick Drake bis Elliott Smith.

LoFi-Indie-Acoustic nennt der Hamburger Künstler seine eigene Musik, die absolut pur am besten zu genießen ist. Bei Summer Crowd Stereo zählen nur wenige Dinge: Der Song und die einzigartige Atmosphäre, die entsteht, wenn der Hamburger zur Gitarre greift. Also: Purer Sound. Pure Emotion. Pures Erlebnis.

Freitag, 1. Oktober um 20.00 Uhr im Passage Kino

Songs & Whispers presents: Buzzard Lope und Someday Jacob

BUZZARD LOPE sind eine Drei-Mann starke Band aus London, die sich im Bereich Jazz, Pop und diversen nicht zuordbaren Klängen wohl fühlen und austoben.

Der Band, bestehend aus Songwriter und Pianist und Sänger Roger Illingworth, dem Jazz Bassisten Adam Jarvis und dem unverwechselbaren brasilianischen Schlagzeuger Raphael Saib, wird nachgesagt, dass sie Einflüsse eines Tom Waits mit der Melancholie von Elliot Smith verbinden.

Im November werden die Jungs von Buzzard Lope ihr Debüt Album Daybreak auf dem Independent Label Lost Toys Records veröffentlichen.

Unter dem Soloprojekt SOMEDAY JACOB setzt der Bremer Musiker Jörn Schlüter um, was ihn als Songwriter bewegt: Musik, die das Weite sucht und sich am Strand aufstellt. Zwischen Meer und Festland, Profundem und Profanem, Heiligem und Alltäglichem. Immer mit der Gitarre im Zentrum steht Schlüters Indie-Folk musikalisch zwischen Paul Simon und Damien Rice, eine Spur Americana ist ebenfalls dabei. Wer im Norden wohnt, hat Someday Jacob womöglich schon live zu Gesicht bekommen. Je nach Gelegenheit trifft man ihn als Solist im kleinen Club, oder im Vorprogramm von Leuten wie Maria McKee, Jackie Leven, 22 Pistelpirkko, Teitur oder Krista Detor an.

Sonntag, 17. Oktober um 16.00 Uhr im Passage Kino

Ming's Pretty Heroes (Rotterdam,Niederlande) // Long Conversations (Südholland,Niederlande)

Ming's Pretty Heroes (Rotterdam,Niederlande)

Ming's Pretty Heroes ist die Band der Sängerin Ai Ming Oei, die zur einen Hälfte Chinesin zur anderen Hälfte Holländerin ist. Wenn man bei Ming's Pretty Heroes den typischen Singer and Songwriter Stil erwartet, ist man hier falsch.

Die Musik lässt sich in Richtung Pop mit Einflüssen von Fiona Apple und Elliot Smith einordnen. Laut eigenen Angaben der Band ist man "hungrig" auf neue herausfordernde Klänge und Arrangements.

Die Texte lassen die Missstände der Welt zu persönlichen werden, die durch den Einsatz von kreativen Synthesizern, Schlagzeug und Stimmentiefe zum Leben erweckt werden. 2008 konnte die Band ihre EP mit dem Titel "Cut Out from Gravity" veröffentlichen.

Long Conversations (Südholland,Niederlande)

Long Conversations and the Closet Orchestra ist das 2007 ins Leben gerufene Soloprojekt des Holländers Olaf Caarls. Mit Long Conversations verbindet Olaf  Singer and Songwriter Musik mit Indie-Pop Klängen beeinflusst von Künstlern wie Ryan Adams, The Arcade Fire oder Belle and Sebastian.

Wie es ein Song erfordert, spielt der Musiker entweder allein oder lässt sich von anderen Musikern mit Bass, Schlagzeug, Klavier, Cello oder Trompete begleiten.

Für Olaf steht das durch einen Song transportierbare Gefühl im Mittelpunkt seiner Musik, was seine Shows umso interessanter und emotionaler für sein Publikum werden lässt. Im Jahr 2009 veröffentlichte Caarls sein erstes Album The "Gateaway" unter dem Label Minderbinder Music. Laut Kritikern besitzt Caarls die

"Fähigkeit eine melancholische Atmosphäre zu schaffen" und durch seine Texte "eine faszinierende Welt zu kreieren".

Freitag, 5 November um 20.00 Uhr im Passage KIno

Kinowerbung

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