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The Rider
THE RIDER OmU

Nach einem beinahe tödlichen Rodeo-Unfall muss sich der junge Cowboy Brady Blackburn mit der Tatsache abfinden, dass er nie wieder reiten kann, und stürzt in eine existentielle Identitätskrise: Immerhin definiert ihn nicht nur seine Umwelt, sondern vor allem auch er selbst als Sioux-Nachkomme sich vornehmlich über seine Arbeit mit Pferden. Schwer wiegen der abschätzige Blick seines Vaters, der Abschied von seinen enttäuschten Fans und das Fehlen des einzigartigen Gefühls der Freiheit, das ihn auf dem Rücken eines Pferdes durchströmt.
In atemberaubenden Bildern der Wildnis South Dakotas erzählt THE RIDER von zerbrochenen Träumen und verlorenen Identitäten. Authentisch und einfühlsam hält der Film die Balance zwischen zärtlicher Poesie, archaischen Mythen und der rauen Lebenswirklichkeit im amerikanischen Heartland. Der tief berührende Film basiert auf den wahren Leben seiner Darsteller. THE RIDER wurde in Cannes mit dem Art Cinema Award sowie mit dem Werner Herzog Filmpreis ausgezeichnet, der Mut, Entschlossenheit und Visionen honoriert.

Darsteller: Brady Jandreau, Tim Jandreau, Lilly Jandreau, Cat Clifford, Terri Dawn Pourier, Lane Scott, Tanner Langdeau, James Calhoon, Derrick Janis u.a.
USA 2017 104 Min.

ab Donnerstag, 28. Juni im Programm
LIEBE BRINGT ALLES INS ROLLEN

Für den erfolgreichen Geschäftsmann Jocelyn sind Frauen nichts weiter als Trophäen und ihm ist jedes Mittel recht um ständig neue Damen ins Bett zu locken. Gleichzeitig maskiert der ebenso eitle wie skrupellose Jocelyn seine wahren Gefühle hinter einer geschickt aufrecht gehaltenen Fassade aus Oberflächlichkeit. Auch als er eines Tages der attraktiven Julie begegnet, setzt Jocelyn zunächst alles daran, sie ins Bett zu bekommen: Durch einen Zufall wirkt es, als würde er im Rollstuhl sitzen, und er lässt sie nur zu gerne in dem Glauben. So schafft er es tatsächlich, sie rumzukriegen, doch dann stellt Julie ihm ihre Schwester Florence vor, die wirklich im Rollstuhl sitzt...

Darsteller: Franck Dubosc, Alexandra Lamy, Elsa Zylberstein, Gérard Darmon, Caroline Anglade, Laurent Bateau, Claude Brasseur u.a.
Frankreich 2018 107 Min.

ab Donnerstag, 5. Juli im Programm
Liebe bringt alles ins Rollen
Auf der Suche nach Ingmar Bergman
AUF DER SUCHE NACH INGMAR BERGMAN

Am 14. Juli 2018 wäre der legendäre, schwedische Regisseur Ingmar Bergman 100 Jahre alt geworden. Mit unter anderem „Wilde Erdbeeren“, „Szenen einer Ehe“ und „Das siebente Siegel“ ging er in die Filmgeschichte ein. Das Jubiläum nimmt die Regisseurin Margarethe von Trottazum Anlass, um sich dem Leben und Schaffen Bergmans dokumentarisch zu nähern und mit zeitgenössischen Filmemachern über dessen Werke zu diskutieren. Auch um die Wechselwirkung zwischen den beiden Regisseuren geht es im Dokumentarfilm „Auf der Suche nach Ingmar Bergmann“: Von Trotta beschloss, selbst Regisseurin zu werden, nachdem sie Bergmans „Das siebente Siegel“ gesehen hatte. Und Bergman bekannte einst, dass ihn von Trottas „Die bleierne Zeit“, der 1981 den Goldenen Löwen in Venedig gewann, wie kaum ein anderer Film geprägt habe.

Dokumentarfilm
Deutschland 2018

ab Donnerstag, 19. Juli im Programm
303

Jan ist davon überzeugt, dass der Mensch von Natur aus  egoistisch ist. Deswegen ist er auch nicht weiter überrascht, als ihn in  Berlin seine Mitfahrgelegenheit versetzt. Jule hingegen  glaubt, dass der Mensch im Kern empathisch und kooperativ ist,  und bietet Jan einen Platz in ihrem „303“ Oldtimer-Wohnmobil an. Beide  sind unterwegs Richtung Atlantik. Jan will nach Spanien, um seinen  leiblichen Vater kennenzulernen, Jule zu ihrem Freund nach Portugal.  Eigentlich soll es gemeinsam nur bis Köln gehen, doch mit jedem  Kilometer eröffnet sich etwas mehr von der Welt des Anderen. Macht der  Kapitalismus den Menschen zum Neandertaler? Führt Monogamie ins Unglück  und kann man sich aussuchen, in wen man sich verliebt? Die beiden  durchqueren Frankreich und erreichen Spanien, ihre fesselnden Gespräche  werden immer persönlicher. Und es fällt ihnen immer schwerer, sich nicht  ineinander zu verlieben...

Darsteller: Mala Emde, Anton Spieker, Martin Neuhaus u.a.
Deutschland 2018

ab Donnerstag, 19. Juli im Programm
303
Ein Lied in Gottes Ohr
EIN LIED IN GOTTES OHR

Dafür wurde es höchste Zeit: ein Rabbi, ein Pfarrer und ein Imam gründen  eine Band. Der beruflich unter Hochdruck stehende Musikproduzent  Nicolas soll diese neue Band ganz nach oben bringen. Gemeinsam mit  seiner flinken Assistentin Sabrina gelingt es ihm, aus den drei  Himmelsdienern die virtuose Band Koexistenz zu formen, die sogar dem  lieben Gott einen deftigen Ohrwurm verpassen könnte. Womit Nicolas und  Sabrina nicht gerechnet haben, sind die kleinen und größeren Abgründe,  die die Geistlichen heutzutage so mit sich herumtragen. Und so groß die  Nachfrage nach göttlichen Harmonien auch sein mag – die dafür zu  zähmenden Unterschiede haben sie sich etwas friedfertiger vorgestellt.  Doch die drei Bandkollegen beherrschen den religiösen Beleidigungskanon  perfekt und treffen bei der Arie der kulturellen Vorurteile ohne  Probleme den fiesesten Ton. Als die Dinge außer Kontrolle geraten und  sich die Gottesdiener an die Gurgel gehen, schmeißt Nicolas hin. Aus  diesen Streithähnen kann auch er keine Friedenssinger machen. Doch die  heiligen drei Tonträger haben mittlerweile ihre Koexistenz ins Herz  geschlossen und nehmen die Dinge nun selbst in die Hand…

Den absoluten Wahrheiten mit Vielstimmigkeit ein Schnippchen schlagen –  diese geniale Idee nimmt die pointenreiche Komödie "Ein Lied in Gottes  Ohr" mit viel bösem Witz gründlich auseinander. Ohne jegliches  Moralaposteln pikst Regisseur Fabrice Eboué in jedes religiöse  Wespennest und nimmt uns mit großer Lust an der Provokation und noch  mehr herzhaftem Humor mit auf eine höllisch komische, musikalische Irr-  und Abenteuerfahrt.

Darsteller: Ramzy Bedia, Fabrice Eboué, Guillaume de Tonquedec u.a.
Frankreich 2017 90 Min. ab 12 Jahre

ab Donnerstag, 26. Juli im Programm
2001: A SPACE ODYSSEY OmU

Stanley Kubricks überragendes, mit einem Oscar® ausgezeichnetes Meisterwerk, ist ein überwältigendes Science-Fiction-Drama von Mensch gegen Maschine. Eine mitreißende Komposition aus Musik und Bild, basierend auf einer Kurzgeschichte von Arthur C. Clarke.

Am Anbeginn der Menschheitsgeschichte werden affenähnliche Vorfahren auf der Erde von einem schwarzen Monolith besucht. Tausende Jahre später, im Jahr 2001, entdeckt der Wissenschaftler Dr. Heywood Floyd einen ähnlichen schwarzen Monolith auf dem Mond, der ein Signal in Richtung des Planeten Jupiter abgibt. Ein Jahr später machen sich die Astronauten David Bowman und Frank Poole auf den Weg zum Jupiter, um Ziel und Grund dieses Signals zu erforschen. Ihre Reise in unerforschte Teile des Alls wird zu einer gefährlichen Odyssee, als der Bordcomputer HAL eine folgenreiche Fehlfunktion entwickelt.

Darsteller: Keir Dullea, Gary Lockwood, William Sylvester u.a.
Großbritannien/USA 1968 141 Min. ab 12 Jahre

Freitag, 24. August um 17.30 Uhr
Samstag, 25. August um 17.30 Uhr
Dienstag, 28. August um 20.00 Uhr
Tickets sind ab sofort an unserer Kartenkasse erhältlich.
2001: A Space Odyssey
Programmänderungen und Irrtümer möglich aber nicht beabsichtigt!
V
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©2018 Aladin Kino GmbH
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